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Nächstes Fahrertreffen!
Am Montag, den 30.01.2012
um 19:00 Uhr im Pfarrheim.
Bürgerbusverein am 10.09.2011 auf Tour
„Strahlender
Sonnenschein, tolle Stimmung, tolles Ausflugsziel – ein rundum gelungener
Ausflug“, so die einhellige Meinung der Finnentroper Bürgerbusaktiven. Eine vom
Vorstand organisierte Fahrt „ins Blaue“ führte den Verein in die ehemalige
Bundeshauptstadt Bonn. Erstes Ziel war dort das „Haus der Geschichte“, wo nach
einem ausführlichen Rundgang auch gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Die anschließende
Stadtrundfahrt führte zu den vielen Sehenswürdigkeiten, die Bonn zu bieten hat.
Palais Schaumburg, Poppelsdorfer Schloss, Friedrich-Wilhelms-Universität und
viele andere sehenswerte Gebäude standen auf dem Programm. Anschließend erkundeten
die Finnentroper die Innenstadt auf eigene Faust, wobei die Zeit zum
Einkaufsbummel und zum gemütlichen Beisammensein im Straßencafe genutzt wurde.
Abends ging es dann mit dem Schiff nach Köln und von dort aus mit dem Reisebus
zurück ins Sauerland. (Brigitte Kümhof)



Fotos: Helmut Adler

Foto: Kai Hoffmann

WR vom 05.07.2011

Fahrsicherheitstraining
für
die Bürgerbusfahrer der Gemeinde Finnentrop am
12.06.2010
Eigentlich
sind sie alle schon
„alte Hasen“ hinter dem Lenkrad. Seit Jahren
fahren sie privat ihr Auto
und seit einiger Zeit sitzen sie auch am Steuer des
Bürgerbusses in Finnentrop.
Jetzt wurde sie von der Gemeinde Finnentrop in Kooperation
mit dem
Netzwerk für Bauen und Verkehr des Landes NRW im
Regierungsbezirk Arnsberg zu
einem Fahrsicherheit-straining auf den Verkehrsübungsplatz
Griesemert geladen.
Wer kennt sie nicht, die schwarzen Reifenspuren auf der Autobahn, die
von der
linken Fahrbahn scharf nach rechts in Richtung Böschung
ziehen. Die markanten
Bremsspuren auf der Landstraße im Wald. Oder die latente
Angst, dass in einem
Wohngebiet zwischen den geparkten Autos plötzlich ein Kind
herausläuft. Jeden
Tag, jede Sekunde am Steuer kann etwas Unvorhergesehenes passieren.
Doch wie
reagiert man in solchen Extremsituationen
angemessen? Wie kann man
sich, die anderen Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt sein Fahrzeug
möglichst
unversehrt außer Gefahr bringt. Antworten darauf gab es am
Samstag bei dem
speziellen Sicherheitstrainings in der Theorie und
Praxis. Doch zuerst
einmal wurde geklärt, wie man hinter einem Lenkrad sitzt
sollte. Welcher
Abstand ist sinnvoll, wie muss der Sitz und auch die
Kopfstütze eingestellt
werden? Danach wurden die Wagen und der Bürgerbus gestartet.
Doch zuvor ließen
die Trainer Rainer Jung und Michael Klein die 20 Teilnehmer
erst einmal
schätzen, wie weit ist der Bremsweg bei 70 Stundenkilometer.
Anfangs lagen die
Angaben noch weit von der Realität entfernt. Das
galt auch beim sicheren
Abstand zum Vordermann. Doch wie macht das der Profi. Die Bremsen
werden
durchgetreten bis die Reifen quietschen. „Wir sind im
Alltagsverkehr einfach
nicht daran gewöhnt, voll in die Eisen zu gehen. Doch im
Ernstfall zählt jeder
Zentimeter“, so der Experte. Da kann auch schon mal das ein
oder andere Teil
durchs Auto fliegen, was nicht richtig gesichert worden ist. Dinge, an
die auch
die Frauen und Männer nicht gedacht haben. Nach dem
Mittagessen und einem
Abstecher auf dem Slalomparcour ging es weiter. Gefahrenbremsung in
allen
Varianten, mit Wasserfontänen, unterschiedlichen
Bodenbeläge, voll beladenen
Fahrzeugen oder plötzlichen Hindernissen wurden
geübt. „Es war ein gut durchdachter
Tag, super durchorganisiert und die Zeit verging wie im Flug.
Wir haben
viel gelernt über uns und auch unser Fahrzeug und hoffen, in
Zukunft
Gefahrensituationen besser einschätzen und gezielter reagiert
zu können“, so
die Teilnehmer.
von Barbara Sander-Graetz




Bürgerbus
Finnentrop beim
Mobiläum in Hemer am 09.05.2010
25 Jahre
Bürgerbusse in NRW - 10 Jahre Pro
Bürgerbus NRW
Vor
25 Jahren startete das erste
Bürgerbus – Projekt Nordrhein-Westfalens in den
Gemeinden Heek und Legden. Vor
10 Jahren gründeten einige Vertreter aus verschiedenen
Bürgerbusvereinen den
Dachverband Pro Bürgerbus NRW. Dieser ist zentrale
Anlaufstelle für die
Bürgerbusvereine, ist als Interessenvertretung tätig
und dient als
Informationsstelle.
Um
diese beiden Anlässe zu feiern
haben das Verkehrsministerium NRW sowie Pro Bürgerbus alle
Bürgerbusvereine
unseres Landes in die Landesgartenschau nach Hemer eingeladen. Dieser
Einladung
war natürlich auch der Bürgerbus Finnentrop gefolgt,
der bei dieser Gelegenheit
das Treffen mit den anderen Bürgerbusfreunden genoss.
Das
Programm, bestehend aus einem
Festakt mit Begrüßung durch Staatssekretär
Günter Kozlowski, einer
Ausstellung „25
Jahre Bürgerbusse NRW“
und Besichtigung der Landesgartenschau, sorgte für einen
interessanten und
erlebnisreichen Tag.
In
den Grußworten, die an die
über 1600 Teilnehmer gerichtet wurden, wurden Anerkennung und
Dank für ihr
unermüdliches Engagement und Wirken immer wieder betont.
Die
ca. 90 Bürgerbusvereine in
NRW ermöglichen den Nutzern mobil zu bleiben und sind
inzwischen zu einem
großen Bestandteil sozialen Lebens geworden.



Schon 20 000 Fahrgäste
im Finnentroper Bürgerbus

Finnentrop. "Es wird immer besser",
so die
einhellige Meinung am Montag, 7. Dezember, im Finnentroper
Bürgerbus. Mit Spannung erwartet wurde bereits der 20000ste
Fahrgast. Nachdem auf den Tag genau ein Jahr nach Aufnahme des
Fahrbetriebs, nämlich am 11. Februar 2009, der Fahrgast Nr. 10
000
begrüßt werden konnte, wurde nun - nur 10 Monate
später
- der Fahrgast Nr. 20 000 erwartet.
Dann
war es soweit: Um
14.03 Uhr konnte an
der Haltestelle Kaufpark Bruno Bölker aus Bamenohl
begrüßt werden. Bruno Bölker war sichtlich
überrascht als er von Dr. Heidi Zimmermann, 1. Vorsitzende und
Geschäftsführerin des Bürgerbus Finnentrop
e.V., und
Bürgermeister Dietmar Heß in Empfang genommen und
als "Nr.
20 000" angesprochen wurde. Beide ließen es sich nicht nehmen
persönlich zu gratulieren. So konnte sich Bruno
Bölker
über eine Urkunde, eine Vierer-Fahrkarte und ein
"süßes" Geschenk des Bürgerbus Finnentrop
e.V. und
zusätzlich über einen Firo-Gutschein und eine Flasche
Sekt
der Gemeinde Finnentrop freuen. Bruno Bölker nutzt den Bus
regelmäßig für Erledigungen im Kaufpark
oder an der
Bamenohler Straße. Er schätzt es, trotz seiner
Kniebeschwerden unabhängig und mobil zu sein.
Zu
den Gratulanten
zählten auch
Bürgerbusfahrer Siegfried Jerger sowie die Fahrdienstleiterin
Elisabeth Erwes. Siegfried Jerger ist erst seit kurzem im
Bürgerbusverein als Fahrer aktiv und ist mit Freude bei der
Sache.
Dr.
Heidi Zimmermann
nutzte die
Gelegenheit, daran zu erinnern, dass die Fahrer allesamt ehrenamtlich
unterwegs sind und überhaupt der ganze
Bürgerbusbetrieb auf
ehrenamtlicher Basis durchgeführt wird. "Es wäre aber
schön, wenn viel mehr Bürgerinnen und Bürger
den Verein
durch ihre Mitgliedschaft unterstützen würden," so
Dr. Heidi
Zimmermann. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur 12, - €
pro
Jahr. Anträge auf Mitgliedschaft sind auf der Internetseite
des
Bürgerbusvereins www.buergerbus-finnentrop.de herunterzuladen,
aber natürlich auch bei Dr. Heidi Zimmermann (Tel. 02721 /
79361)
und im Rathaus erhältlich.
Zur
Zeit nutzen
wöchentlich etwa 300
Personen den Bus. "Es wird immer deutlicher: Der Bürgerbus
schließt eine Lücke im öffentlichen
Nahverkehr," so
Bürgermeister Heß.
Der
Bürgerbus-
...bewegt Finnentrop
Die Menschen wollen heute mehr denn je mobil sein. Der
Bürgerbus
hilft, diese Mobilität zu gewährleisten. Ein
Bürgerbus
ist grundsätzlich ein normales öffentliches
Nahverkehrsmittel, das nach einem festen Fahrplan auf einer bestimmten
Linie fährt. Und doch gibt es einen gravierenden Unterschied
zum
sonstigen öffentlichen Personennahverkehr: Die Fahrerinnen und
Fahrer der Bürgerbusse sind ehrenamtliche, die sich in einem
Bürgerbusverein zusammengeschlossen haben, um für
Mobilität in nachfrageschwachen Regionen zu sorgen. Der
Kleinbus
des Bürgerbusvereins bietet Platz für acht Personen
und ist
im Einsatz, wo ein herkömmlicher Linienverkehr wirtschaftlich
nicht tragbar wäre. Die Atmosphäre in dem
Bürgerbus ist
familiär, man kennt sich, tauscht sich über die
kleinen und
großen Sorgen des Alltags aus. So macht Bus fahren
Spaß!
Zuletzt
aktualisiert: 12.11.2011
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